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14.03.26






Griechischer Fußball quo vadis? Nach der Enttäuschung bei der Weltmeisterschaft 2026?

Auch wenn es bei der WM nicht geklappt hat, ist für das Team aus Griechenland noch nicht alles verloren. Denn bald steht die Nations League an. Das ist eine gute Gelegenheit, einmal einen neuen taktischen Ansatz zu testen. Die Griechen sind außerdem in der Kategorie A mit dabei. Mit der zusätzlichen Erfahrung können sie sich ein neues Standbein im internationalen Fußball aufbauen. Dabei muss der Fokus ganz klar auf der Entwicklung des Teams stehen. Ego und Wunschdenken haben in dieser Situation einfach nichts verloren. Denn für die Griechen geht es inzwischen ja auch ein Stück um die Ehre.
Foto (© Eurokinissi)


Basketballstar Antetokounmpo mit Europäischem Verdienstorden ausgezeichnet

Was Jannis (Giannis) Antetokounmpo betrifft, so wurde dieser am 6. Dezember 1994 in Athen geboren. Der Basketballstar spielt seit 2013 bei den Milwaukee Bucks in den USA. Seine Spielweise brachte ihm den Spitznamen Greek Freak ein. Seine Eltern sind Einwanderer aus Nigeria, die zunächst in Deutschland ihr Glück versuchte hatten und dann notgedrungen nach Griechenland kamen. Antetokounmpo und seine vier Geschwister wuchsen in einfachen Verhältnissen im Athener Stadtteil Sepolia auf. Jannis Antetokounmpo wurde dort als Basketball-Talent entdeckt und wechselte später in die USA, wo er Erfolgsgeschichte schrieb. Seine Beziehungen zu Griechenland, das er als seine Heimat betrachtet, sind nach wie vor sehr eng; u. a. hat er auch wirtschaftlich in Hellas investiert.
Unser Archivfoto (© Eurokinissi) zeigt Jannis Antetokounmpo in Athen.
















 
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