Irres Comeback-Gerücht: Löw verneint Kontakt mit Ghana
Es klingt wie ein verspäteter April-Scherz: Ghana will Ex-Bundestrainer Joachim Löw für die WM verpflichten und steht kurz vor einer Einigung – schreibt ein Portal. Der 66-Jährige äußert sich dazu.
Nach Italiens WM-Aus: Buffon und Verbandschef treten zurück
Das dritte Debakel in Folge zieht auch personelle Konsequenzen nach sich. Verbandschef Gravina und Sportchef Buffon hören auf. Unklar ist noch, ob es mit Nationaltrainer Gattuso weitergeht.
02.04.26
KSC-Trainer Eichner bedauert Dzeko-Ausfall: „Wäre eine Riesengeschichte gewesen“
Der KSC trifft am Sonntag auf den FC Schalke, der auf den verletzten Edin Dzeko verzichten muss. KSC-Trainer Eichner bedauert den Ausfall des Stürmers aus mehreren Gründen.
Nächstes Rennen erst im Mai
Ein Monat Zwangspause: Was jetzt in der Formel 1 passiert
Die Formel 1 macht wegen des Krieges in Nahost unfreiwillig eine lange Pause. Was das kostet, wem das hilft – und wer um seinen Vorteil bangt.
DFB
Deutsches Fußball-Haus bei WM in Manhattan
Public Viewing, Pub-Quiz und deutsche Fußball-Ikonen: Mit dem German House of Soccer bringt der DFB WM-Feeling und Fan-Tradition nach New York. Was Besucher im Sommer in Manhattan erwartet.
Autounfall
Drogenverdacht: US-Golfstar Woods nach Unfall festgenommen
Gefängnis-Ärger statt Comeback: Golfstar Tiger Woods hat einen Autounfall. Alkohol ist nach Behördenangaben nicht im Spiel – allerdings gibt es einen anderen Verdacht.
Griechischer Fußball quo vadis? Nach der Enttäuschung bei der Weltmeisterschaft 2026?
Auch wenn es bei der WM nicht geklappt hat, ist für das Team aus Griechenland noch nicht alles verloren. Denn bald steht die Nations League an. Das ist eine gute Gelegenheit, einmal einen neuen taktischen Ansatz zu testen. Die Griechen sind außerdem in der Kategorie A mit dabei. Mit der zusätzlichen Erfahrung können sie sich ein neues Standbein im internationalen Fußball aufbauen. Dabei muss der Fokus ganz klar auf der Entwicklung des Teams stehen. Ego und Wunschdenken haben in dieser Situation einfach nichts verloren. Denn für die Griechen geht es inzwischen ja auch ein Stück um die Ehre.
Basketballstar Antetokounmpo mit Europäischem Verdienstorden ausgezeichnet
Was Jannis (Giannis) Antetokounmpo betrifft, so wurde dieser am 6. Dezember 1994 in Athen geboren. Der Basketballstar spielt seit 2013 bei den Milwaukee Bucks in den USA. Seine Spielweise brachte ihm den Spitznamen Greek Freak ein. Seine Eltern sind Einwanderer aus Nigeria, die zunächst in Deutschland ihr Glück versuchte hatten und dann notgedrungen nach Griechenland kamen. Antetokounmpo und seine vier Geschwister wuchsen in einfachen Verhältnissen im Athener Stadtteil Sepolia auf. Jannis Antetokounmpo wurde dort als Basketball-Talent entdeckt und wechselte später in die USA, wo er Erfolgsgeschichte schrieb. Seine Beziehungen zu Griechenland, das er als seine Heimat betrachtet, sind nach wie vor sehr eng; u. a. hat er auch wirtschaftlich in Hellas investiert.
Lauf durch Geschichte und an der Ägäis – TUI Marathon auf Rhodos